Im VERBÄNDEREPORT GESPRÄCH, einer Gesprächsreihe mit Experten: Wolfgang Drechsler, Unternehmerverbände Südhessen. Die Fragen stellte Henning von Vieregge

Kein Zweifel: Berlin ist ein überragender Verbändestandort geworden. Im Gespräch mit Wolfgang Drechsler,  dem Geschäftsführer der Unternehmerverbände Südhessen mit Sitz in Darmstadt, ging es um zwei Thesen, die die Berlinbedeutung relativieren. Erstens: Große Verbände ziehen ihre Stärke aus ihrer regionalen Verankerung. Zweitens: Innovation ist kein Privileg der Zentralen. In Darmstadt hat der Verband neu gebaut. Richtig angefasst, ist das für einen Verband eine große Chance. In Darmstadt, Berlin und anderswo. Die Fragen stellte Henning von Vieregge.


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  • Brief Nr. 27/2012: Vom Bürger- zum Bundespräsidenten

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  • Brief Nr. 26/2012: Alter und Ehrenamt in Verbänden - Trend zur Besetzung über die Pensionsgrenze hinaus?

    Ehrenamt und Alter in Verbänden, das ist bisher kein häufig traktiertes Thema. Dabei gewinnt es an Bedeutung. Denn zum einen nehmen die fitten Alten zu, zum anderen klagen Verbände über Besetzungsprobleme ihrer Ehrenamtspositionen. Wäre beiden gedient, wenn die Altgedienten die Lücken schließen, die die Jüngeren nicht füllen mögen? In dem Beitrag werden drei Parameter gegeneinander abgewogen: das Lebensalter, die berufliche Position (schon pensioniert? Unternehmer oder Manager?) und die Dienstdauer im konkreten Ehrenamt. Download Artikel Artikel VerbändeReport 01/2012 (PDF)

  • Brief Nr. 25/2012: Rede zum Hundertsten (Ein Gastbeitrag von Jens Kegel)

    Jens Kegel will zu seinem hundertsten Geburtstag auch eine Rede halten, die er jetzt schon mal aufgeschrieben hat. Der Berliner Sachbuchautor ("Selbstvermarktung freihändig", Göttingen 2009) hat sich von meiner Rede (Brief Nr. 24) inspirieren lassen und redet doch ganz anders. Lesen Sie selbst oder besser: Reden Sie den Text.

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