02 Jan

Buchresonanz: Unter der Glückshaube

Klappentext
Über 350 prall gefüllte Seiten über den Aufwuchs eines Babyboomers bis Abitur und Bundeswehr, über Eltern, Lehrer und Liebe, über Pubertätsschmerz und Schüler- Späße: Henning von Vieregge hat seine Tagebücher durchpflügt, seine Erinnerungen abgefragt und sich mit alten Freunden ausgetauscht. Herausgekommen sind Geschichten, mal heiter, mal tiefsinnig. Das wieder aufgetauchte Kriegstagebuch des Vaters löst beim Autor viele Fragen aus. Wer dieses Buch liest, wird aus dem Lesefluss immer mal wieder aussteigen und sich fragen »War es bei mir auch so?«
Der Erzähler, bisher hervorgetreten als renommierter Sachbuchautor, hat seinem Buch den Titel »Unter der Glückshaube« gegeben. Er meint damit nicht nur sich, sondern schließt die ganze Generation der 68er und Babyboomer mit ein. Henning von Vieregge, möchte die glücklichen Momente seines Lebens gerne vererben. Und hofft auf breite Unterstützung aus seiner Generation. Dieses Buch könnte ein Auslöser sein.

Flyer-Glückshaube (PDF)

Resonanz

Ein tolles, mutiges Buch, das ich fasziniert gelesen habe
Dieses Buch ist vieles:
– eine soziale und mentalitätsgeschichtliche Quelle zur Zeitgeschichte des deutschen Adels
– eine schonungslose Selbstanalyse
– ein erfahrungsgeschichtlicher Beitrag zu aktuellen Debatten
und vor allem eine höchst anregende Hilfestellung für die heute älteren Generationsangehörigen, die in Familien der Flüchtlinge und Vertriebenen oder Kriegsversehrten hineingeboren wurden und sich nun ein Stück Klarheit über ihre eigenen lebensgeschichtlichen Prägungen verschaffen wollen.
Dr. Wolf Schmidt,Vorstand Körberstiftung a.D., Publizist, Dobin am See

»…. Ein großartiges Buch! Amüsant geschrieben und für jeden sehr ermutigend! Warum? Getragen von dem unerschütterlichen Grundvertrauen der Eltern und vielen selbst gesuchten Vorbildern zeigt Henning von Vieregge, wie es gelingen kann, trotz aller unvermeidbarer Widrigkeiten glücklich im Hier und Heute zu leben. Das regt auch zur eigenen schmunzelnden und vielleicht dankbaren Selbstreflexion an. Er zeigt, wie es mit Neugierde, Vielseitigkeit und Mut gelingen kann, sein Leben mit befriedigender Substanz anzufüllen. Hierbei hilft ihm seine große Gabe, sehr unterschiedlich denkende Menschen zusammenzuführen und für ein Engagement in der Gemeinschaft zu motivieren. Das Buch schildert dabei das Werden unseres Landes in der Nachkriegszeit und bis zur Gegenwart aus verschiedenen, intelligent beobachteten, sehr persönlichen Blickwinkeln. Menschen wie Henning von Vieregge braucht es heute mehr denn je…… «
– Dr. Ernst von Bismarck, Land-und Forstwirt,Ankershagen und Berlin

»Entstanden ist eine vielschichtige und komplexe Darstellung, die ihre Leserinnen und Leser motiviert, mit dieser Geschichte in Kontakt zu kommen, zumal diese immer wieder existentielle Grund- motive enthält, die eine großflächige Gültigkeit besitzen.
Der angenehme Schreibstil macht es leicht, sich damit auseinander zu setzen. In den dargestellten Episoden und Erleb- nissen aus der Schulzeit des Verfassers und von seinen Reisen werden auch immer wieder Besonderheiten dieser Zeit sichtbar. Dabei werden auch schwierige Themen, wie z.B. die Frage des Verhältnisses Wehrmacht-Bundeswehr, nicht vermieden. Der Verfasser stellt sich auch diesen Themen und beleuchtet sie, immer wieder auch mit leichter Selbstironie.«
Prof. Helmuth Mühlmeier,Theologe, Kronberg/TS

»Unter der Glückshaube“ welch ein passen- der Titel! Die Eltern schienen unter der Glückshaube geboren und erfuhren dann als junge Menschen ein schweres Schicksal. Der Sohn, in einer schwierigen Zeit geboren, gehört, zumindest bis jetzt, zu der goldenen Generation, die immer nur Freiheit, Wohlstand und Frieden kannten. Eine nachdenklich stimmende Leseerfahrung.«
Dr. Brigitte Schneider-Rätzke, Ärztin, Mainz

„Nun bin ich seit heute 14 Uhr ( Posteingang) versunken unter der Glückshaube .
Verständlicherweise tauchte ich erst einmal in das Kapitel „Lehrer“ ein , waren dort doch
die meisten Schnittmengen in unseren jugendlichen Lebensabläufen zu erwarten. Wir hatten uns ja schon
einmal anlässlich unseres Goldenen Abiturs über unsere
Aggressivität gegenüber bestimmten Lehrern an der Leibnizschule ausgetauscht.
Und dann berührte mich auch gleich Deine offenherzige Darstellung im Abschnitt zur Tanzschule , in dem unsere damalige Ungelenkig- und mitunter Hilflosigkeit als Schüler eines Jungengymnasiums gegenüber den Mädels so deutlich zum Ausdruck kommt ( incl.Liebesschmerz) .
Ich bin also mit „ Unter der Glückshaube“ mit Dir auch in
meiner Jugend und freue mich auf die folgenden Lesetage.
Dr. Reinhard Kurz, Gmnasiallehrer a.D., Großburgwedel

„Ich habe mich in der „Glückshaube“ verfangen und sie gestern und heute von Anfang bis zu Ende gelesen. Ich kann nur sagen: Congratulations!
Zunächst einmal muss ich Dir gratulieren, dass Du Dich selbst und Deine Familie so offen und manchmal schonungslos dargestellt hast. Dies finde ich bewunderns-wert und dies ist alles andere als selbstverständlich, vor allem in einem öffentlich erhältlichen Buch. Aber nur eine wirklich realistische Darstellung ist glaubwürdig und bringt uns weiter.
Ich habe mich in vielen Dingen wiedererkannt: So in der intellektuellen Suche, dem „Unentschiedensein“ in vielerlei Facetten und den zahlreichen Problemen in der Pubertät.
Hochinteressant war für mich auch die Darstellung Deiner Eltern, insbesondere Deines Vaters.Ich habe mich gewundert, in welchem Gleichklang der Angehörige eines alten mecklenburgischen Adelsgeschlechts und ein verarmter Spätheimkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft den zweiten Weltkrieg sowie die ersten Jahre der Bundesrepublik erlebt haben. Unsere beiden Väter waren schwerverwundet und haben es trotzdem geschafft, durch eiserne Selbstdisziplin und Verzicht einen bescheidenen Wohlstand zu erwirtschaften.
Dr. Thomas Christ, Arzt, Schorndorf

»Ein unschätzbares Gut auf seinem Weg ins Erwachsenwerden war wohl das Urvertrauen, welches er im Kreise seiner Familie genoss. Dieses schien ihm die Kraft zu verleihen, dass er er selbst werden durfte: Er entwickelte bereits in jungen Jahren aus sich selbst heraus die Freude und Fähigkeit, vor anderen zu sprechen, ja sogar Reden zu halten. Darin verarbeitete er sein beständiges, schon erwachsen anmutendes Nachdenken über Probleme der Politik, Gesellschaft und Philosophie. Mit seinen Eltern durfte er offen und ehrlich diskutieren.
Ich kann jedem die Lektüre Henning von Vieregges Biografie empfehlen. Sie ist über die spannende Lebensgeschichte des Autors hinaus ein wertvolles historisches Dokument von der Nachkriegszeit bis heute, nicht zuletzt, weil von Vieregge es versteht, mit seinem generationsübergreifenden Denken anschauliche Zusammenhänge zwischen den Menschen herzustellen, die sein Leben geprägt haben.«
Brigitte Wonneberger, Gymnasialdirektorin a.D., Buchautorin („Sofie streikt!“)

»Diese facettenreiche Autobiographie dürfte alle nach 1944 Geborene interessieren, die zeitgeschichtlich und persönlich Ähn- liches erlebt haben. Mit sehr persönlichen Episoden und Erlebnissen ist es für die Nachkriegsgeneration und deren Kinder spannend zu lesen und viele werden sich wiederfinden.«
Dr. Gottfried von Kirchbach, Arzt, Aachen


BESTELLUNG

Unter der Glückshaube,
Format 13,5 x 21,5 cm, 344 Seiten
© 2024 Henning von Vieregge,
Möldersstraße 9, 55122 Mainz

Edition Neue Ufer H.-W. Klein, Wiesbaden
ISBN 978-3-00-077263-4
19,90 €

Bestellung beim Autor:henningvonvieregge@gmail.com
oder im Buchhandel

© Copyright - Henning von Vieregge