Meine nächsten Termine

  • 03.08.2021: Alexander Skipis Börsenverein (Interview)
  • 12.08.2021: Abstimmung mit Björn Lange (RotaryMagazin)
  • 19.08.2021: RC Alsfeld Impulsreferat: Wie bleibt Rotary attraktiv?
  • 27.08.2021: RC Mühlheim -an der Ruhr-Schloss Broich Referat
  • 04.09.2021: Klassentreffen Hannover

Der Hebammenverband hat einen Geschäftsführer mit Visionen – ein Interview

30 Jul
30. Juli 2021

Günther, Hebammenverband_Druckfassung

Blog 256, Juli 2021

Guten Tag,
das Interview mit Dirk Günther, Geschäftsführer des Deutschen Hebammenverbandes, erschien im Verbändereport Nr.3/2021 unter der Überschrift „Die Geschäftsführung hält den ‚Maschinenraum‘ am Laufen.

Mit besten Grüßen
Henning v. Vieregge

Gastbeitrag Strachwitz: Massives Staatsversagen in der Pandemie

28 Jun
28. Juni 2021

Blog 255, Juni 2021
Guten Tag,
wenn jemand das sagt, was man selber sagen würde, wenn man es könnte,dann soll er das bitte tun.

Mit herzlichen Grüßen
Henning v. Vieregge
Vergl, auch den Beitrag von Rupert Graf Strachwitz, Rotary gehört zur Zivilgesellschaft: Neue Chancen für eine alte Institution, in: Henning von Vieregge, Reinhard Fröhlich, Hans-Werner Klein (Hrsg.), Clubleben im Stresstest, bestellbar kostenlos (freiwillige Spende erbeten) über Rotaryverlag/Shop

Rupert Graf Strachwitz,
(aus dem Vorwort des gerade publizierten Jahresberichts der Macenata-Stiftung)

Was für ein Jahr! Kluge Menschen, nicht zuletzt aus der Zivilgesellschaft, hatten jahrelang gewarnt, die Frage sei nur, wann, nicht aber, ob wir von einer Pandemie heimgesucht werden würden. Aber die Regierungen wollten es nicht hören.
Als die Pandemie dann ausbrach, behaupteten sie allen Ernstes, sie hätten sich das nicht vorstellen können, aber nun würden sie alles in die Hand nehmen, um Schaden von den Bürgerinnen und Bürgern abzuwenden. Für eine abschließende Bewertung, ob und inwieweit sie dies geschafft haben, ist es zu früh – und wir als Denkwerkstatt für Zivilgesellschaft und Philanthropie können nur einzelne Facetten dazu beisteuern.
Was uns aufgefallen ist, ist der große Gegensatz zur letzten großen Krise bei der Frage, wie sich die Bürgerinnen und Bürger helfend einbringen können. Damals war klar: Das berühmte „Wir schaffen das!“ war ohne bürgerschaftliches Engagement nicht zu verwirklichen, und in der Tat engagierten sich in der organisierten Zivilgesellschaft ebenso wie spontan -zig Tausende und schafften es. Jetzt war und ist nur noch von der „Bevölkerung“ die Rede, die den immer neuen Anordnungen zu gehorchen hat. Wer das auch nur partiell nicht widerspruchslos tat, sah sich schnell als Verschwörungstheoretiker, Unruhestifter und im schlimmsten Sinn „Querdenker“ abgestempelt.
Sachkenntnis und Erfahrung wurden ebenso vom Tisch gewischt wie Einsatzbereitschaft und Empathie. Es regierte der allmächtige Verwaltungsstaat –selbst dann noch, als längst klar war, daß dieser es eben nicht schaffen würde, zumal er politischen und das hieß allzuoft vom Wahlkampf bestimmten Vorgaben folgen mußte.
Die Pandemie hat das Vertrauen in die immer gepriesene deutsche Staatsverwaltung grundlegend erschüttert und lange verdrängte schwere Defizite offengelegt. Der Digitalisierungsrückstand ist nur eines davon. Zu konstatieren ist ein massives Staatsversagen.
In dieser Lage hat die Zivilgesellschaft die ebenso undankbare wie schwere wie notwendige Aufgabe zu helfen, wo sie kann, Read more →

Mit dem Abflauen der Pandemie kehrt die Hast zurück

21 Jun
21. Juni 2021

Brief 254/Juli 2021
Guten Tag,

Mit dem Abflauen der Pandemie kehrt die Hast zurück. Zum zweiten Mal geimpft habe ich das Bedürfnis, mir die Haare schneiden zu lassen. Ich bewundere das Tempo, mit dem der Friseur ans Haarwerk ging.
„Wir sind zwar Ausländer, aber dies ist ein deutscher Laden“, sagt der Friseur
„Und was bedeutet das?“ frage ich
„20 Minuten“.
Ich verstehe nicht, der Marokkaner erklärt:
„Ein deutscher Mann will nicht länger als zwanzig Minuten beim Haare schneiden zubringen.“
20 Minuten? Mir fällt ein, dass ich von dieser Zeiteinheit schon einmal gehört habe. Ich erzähle die Geschichte dem Friseur und die geht so.
Es war in Kenia, im Massaigebiet, am Rande zum Schutzgebiet. Walter, Brigitte und ich saßen im Jeep auf der Suche nach Löwen. Aus dem halbhohen Gras tauchte eine Gruppe von Massais auf. Sie boten ihre Dienste an. Wir einigten uns mit dem Chef und mein Freund fragte ihn, wie lange es dauert, bis er uns Löwen zeigen könne.“Twenty Minutes“, sagte der Massai. Wir fuhren ein Stück, unser Führer hatte sie als erste gesehen. Keine Löwen, sondern Touristen Autos, zumeist Jeeps, 3, 4 Stück, im Stillstand. Jeder erfahrene Safari Tourist weiß, das bedeutet, da ist was zu sehen. In der Tat: Es war eine Löwengruppe, die sich zufrieden und gesättigt hinter den Resten eines Gnus gruppiert hatte. Hyänen in Sichtweite lauernd, auch Geier waren im Anflug. Kurzum: ein großartiges Erlebnis. Unser Führer wurde entlohnt und befragt:
– How did you know that we would find lions within twenty minutes?“
– I didn’t know.
– But you promised 20 minutes.
– That’s what the tourists want to hear.
In Kenia rufen die Einheimischen den Touristen „Pole, pole“ zu und lachen. Das heißt „langsam, langsam“. Sie sollten besser auf den marrokanischen Friseur oder ihren Massai-Landsmann hören. „Ready in latest 20 minutes“ wäre der touristentauglichere Spruch, eine Maßeinheit der Eile, die nicht nur bei Urlaubsreisen gilt.
Mit herzlichen Grüßen
Henning v. Vieregge

Clubs im Stresstest, Rotary in der Pandemie -und danach?

14 Mai
14. Mai 2021

Cover 6

253/Mai 2021
Guten Tag,
unser Buch ist auf dem Weg. Hier ein Ausschnittsbeitrag von Hans-Peter Meister zum Thema Rotary, Nachhaltigkeit und Netzwerk.
Netzwerk Nachhaltigkeit: Wie Rotary seinen Gemeinwohlnutzen steigern kann
Mit herzlichen Grüßen
Henning v. Vieregge
P.S. Der Flyer

Rotary steht für Nachhaltigkeit
Wofür steht Rotary eigentlich? Wir wollen eine aktive Rolle spielen bei der Gestaltung der Gesellschaft, wir wollen (selbstlos) dem Gemeinwohl dienen, gemeinsam an dauerhaften (nachhaltigen!) Veränderungen arbeiten und bei alledem auch noch die Vielfalt der Menschen mit unterschiedlichen Herkünften und Hintergründen einbeziehen. Das ist interessanterweise genau das, was man heute unter der Überschrift Nachhaltigkeit formulieren würde.
Nachhaltigkeit: Die Integration von Ökologie, Ökonomie und Sozialem
Nachhaltigkeit im richtigen Sinne, bedeutet ein Lebenskonzept, das alle Aspekte menschlichen Lebens integriert: eine gute wirtschaftliche Situation, gesunde Natur und Umwelt und stabile soziale Beziehungen

Die Frage nach dem guten Leben erfordert gesellschaftliche Dialoge
Die Integration von Ökologie, Ökonomie und Sozialem ist nichts anderes als die Frage nach dem guten Leben. Denn nur wenn alle drei Dimensionen in einem ausgewogenen Gleichgewicht realisiert sind, fühlen wir uns wohl. Das Wohlfühlen ist jedoch kontext-, wissens-, kultur- und zeitabhängig. Europäer, Asiaten, Amerikaner oder Afrikaner haben unterschiedliche Erwartungen und sogar innerhalb eines Landes gibt es unzählige Ideen dazu. Deshalb braucht eine Gesellschaft immer wieder systematische Lern- Such- und Verständigungsprozesse, um den gemeinsamen Nenner in der konkreten Situation zu finden.

Rotary als zivilgesellschaftlicher Hüter der Nachhaltigkeit: jährliche Nachhaltigkeitskonferenzen
Rotary ist wie geschaffen dafür, sich als Hüter der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Ein Vorschlag, wie wir das angehen könnten: Rotarische Clubs könnten jährlich gemeinsam mit der Bürgerschaft und der Zivilgesellschaft ihrer Kommune eine Nachhaltigkeitskonferenz abhalten und gemeinsam über das Thema „Gutes Leben in unserer Stadt“ diskutieren, Handlungsempfehlungen erarbeiten und jeweils mit den relevanten Entscheidern in Politik und Wirtschaft über Umsetzung reden. Zum Start wäre besonders das Thema Klimaschutz geeignet. Denn bis spätestens sollen die europäischen Kommunen klimaneutral sein – und das geht nur gemeinsam mit allen Akteuren sowie den Bürger:innen.

Interesse an Nachhaltigkeit und/oder Klimaschutz?
Derzeit bildet sich ein rotarisches Netzwerk in Deutschland, um diese Themen voranzutreiben. Wer Interesse hat, bitte gerne an hans-peter.meister@gmx.de wenden.

Der Biologe Dr. Hans-Peter Meister gründete 1995 das Beratungsunternehmen IFOK in Bensheim, das sich – damals Neuland – auf Mediation und Bürgerbeteiligung spezialisierte. Es gehört heute zur internationalen Cadmus-Gruppe. Meister gründete vor vier Jahren
das Bürgernetzwerk.

Der Text ist ein Ausschnitt aus einem längeren Beitrag, entnommen dem Buch von Henning v. Vieregge, Reinhard Fröhlich, Hans-Werner Klein (Hrsg.), Clubleben im Stresstest, Rotary in der Pandemie-und danach?, bestellbar ab 1.6. im Shop des Rotaryverlags. und über die Homepage des Rotarydistrikts 1820. Mehr Infos bei rotary-buch.neueufer.de-

Flyer Buch

Jungchemiker, Seniorenangebot und Doppelmitgliedschaft: Bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker gibt es Besonderheiten

12 Apr
12. April 2021

252/April 2021
Guten Tag,
wieder verweise ich gern auf die Zeitschrift Verbändereport. Dort ist in der Nr.1/2021 ein Interview erschienen, das ich mit Prof. Wolfram Koch geführt habe. Hier der Einstieg:

UNSERE FACHGRUPPEN
DÜMPELN NICHT“
Die Chemiebranche ist bekannt dafür, dass sie mit ihren Organisationen, Arbeitgeberverband
und Gewerkschaft eingeschlossen, sehr kooperativ zusammenarbeitet.
Wolfram Koch, Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh),
bezeichnet dieses Maß an Kooperationspraxis sogar als „Alleinstellungsmerkmal unserer
Branche“. Besonders ungewöhnlich ist etwa die Möglichkeit einer Doppelmitgliedschaft
in der GDCh und dem VAA, dem Führungskräfteverband der angestellten Akademiker
in der chemischen Industrie. Darüber hinaus sind auch die Öff nung der GDCh u. a. für
Studierende ebenso wie der Aufbau eines Angebots für Senioren der Branche wichtige
Erfolgsfaktoren. Die GdCH versteht sich in erster Linie als Netzwerk aller in der Chemie
Tätigen oder daran Interessierten. Was dies praktisch heißt, erläuterte Prof. Koch im
Gespräch mit Henning von Vieregge.

Wer sich für die Gesellschaft Deutscher Chemiker interessiert, erfährt hier mehr.
Mit besten Grüßen
Henning v. Vieregge

VR: Sie sind seit 18 Jahren Geschäftsführer; was waren die wesentlichen Veränderungen in der Gesellschaft Deutscher Chemiker seitdem?

Es hat sich eine ganze Menge verändert, nicht zuletzt, weil die Wissenschaft Chemie sich permanent verändert und sich das in unserer Struktur wiederfindet, so in der Zusammensetzung unserer Fachgruppen, so in den etwa 60 Ortsverbänden. Das sind alles Standorte, an denen Chemie eine Rolle spielt, in der Regel Universitätsstandorte, aber auch Industriestandorte.

VR: Es gibt 50 Universitäten mit Chemieausbildung, habe ich gelesen.

Genau! Aber es gibt auch Standorte wie Ludwigshafen oder Leverkusen, die keine Universitäten haben, an denen aber große Industrieunternehmen der Chemie tätig sind oder Aalen mit einer großen Hochschule für angewandte Wisssenschaften. Auf der anderen Seite gibt es in der GDCh über 30 Fachgruppen und Arbeitskreise, die sich mit verschiedenen Unterdisziplinen befassen. Da ist immer eine große Dynamik, weil wir auf die Entwicklungen in unserer Wissenschaft reagieren wollen und müssen. In den letzten Jahren sind neue Fachgruppen dazu gekommen, die nicht nur die klassischen Felder vertreten, sondern auch eher quer zu diesen Unterdisziplinen tätig sind. Beispielsweise gibt es eine Fachgruppe zur nachhaltigen Chemie oder eine, die sich mit allen Themen rund um Chemie und Energie befasst. Da geht es um die Rolle der Chemie in modernen Energiefragen – alles was mit Batterietechnik, mit Photovoltaik, mit sogenannten solar fuels aber auch mit Energiespeicherung usw. zu tun hat. Die Bedeutung der Chemie für alle diese aktuellen Fragen wird häufig unterschätzt.

VR: War die Grundstruktur vor zwei Jahrzehnten denn schon da? Es ist eine Art Matrix.

Diese Grundstruktur gibt es schon viel länger, eigentlich von Anfang an. Es gab ursprünglich zwei chemische Vereinigungen: die ältere, die 1867 gegründete Deutsche Chemische Gesellschaft und der Verein Deutscher Chemiker, der 20 Jahre später, also 1887 gegründet wurde. Die Deutsche Chemische Gesellschaft war vor allem im akademischen Bereich verortet und hatte eher wenig Mitglieder, Read more →

Frühlingserwachen: schwache Bindung, starke Wirkung

23 Mrz
23. März 2021

251/März 2021
Guten Tag, sechs Vorträge an drei Tagen, am vierten Tag eine Fazitdiskussion mit Gästen, alles online, das war ein starkes Stück.
Und das Fazit?
Alle Referate, alle Diskussionen im Plenum und besonders intensiv in den Breakout Sessions zwischen den Teilnehmern des online Angebots „1820 Frühlingserwachen“ in der Woche vom 16.-19. März 2021 waren von Redlichkeit geprägt: dem Bemühen, „der Wirklichkeit Respekt zu zollen, nicht zu täuschen oder sich selbst zu betrügen, um Klarheit zu bringen und Differenziertheit zu suchen.“ Letztlich ging es allen Beteiligten, wiederum in den Worten des Philosophen Jürgen Werner, darum, „Hoffnung auf Besserung belastbar zu machen“.
Dabei hatte man sich thematisch nicht auf das zur Zeit nervig allgegenwärtige Pandemie-Thema fokussiert, sondern das Weltschicksal als Ganzes in den Blick genommen. Sechs Vorträge zu übergreifenden Themen von Rotariern für Rotarier: „Rotary und Gesellschaft im Zusammenhang“ war das Leitthema. Schon mit dem Auftakt -Vortrag von Gert Scobel, bekannter Moderator in 3 Sat und Philosoph, war dieser Großrahmen gesetzt, wenn der Referent fragte: Wir alle wissen um die große Transformation, warum tun wir nicht genug und nicht mit den richtigen Methoden?
Weltverbesserung, das weiß man auch bei Rotary, geschieht in kleinen Schritten, sofern diese in die richtige Richtung führen. Rupert Graf Strachwitz (Maecenata-Institut, Berlin) und Hans-Peter Meister hatten dazu konkrete Vorschläge: Rotary handelt richtig, wenn sich die Clubs als konsequente Akteure der Zivilgesellschaft verstehen (Strachwitz) und sich zu gemeinwohlbezogenen Projekten vernetzen in Ergänzung zu den bestehenden Strukturen (Meister).
Elisa Klapheck, Rabbinerin in Frankfurt mit einer Professur für jüdische Studien, nannte am eigenen Beispiel den Kampf um Pflichten (weniger um Rechte) eine notwendige Voraussetzung zur vollen Gleichberechtigung. Was für ihre Religion gilt, so konnte die Zuhörerschaft folgern, gilt auch für die Umsetzung von mehr Diversität bei Rotary. Eine intensive Debatte lösten ihre Bemerkungen über die Wichtigkeit von Ritalen, insbesondere, wenn sie neu erzählt werden, aus.
Um das Selbstverständnis der Rotarier ging es auch am dritten Tag mit den Vorträgen von Henning von Vieregge und Rainer Hank. In einem historischen Exkurs führte Vieregge die ideologienüberwölbende Gemeinwohlbezogenheit von Rotary auf die doppelte Transformation des Servicegedankens zurück: aus der religiösen und staatlichen Sphäre in die ökonomische und von dort in die zivilgesellschaftliche. In einer Zeit, in der es immer schwieriger werde, Zusammenhang im Denken und Handeln im weltweiten Maßstab zu sichern, sei es für Rotary wichtig, sich den Versuchungen von Ambiguitäts -Intoleranz weiterhin erfolgreich zu entziehen. Rainer Hank löste mit seiner Forderung, Rotary möge sich als eine Organisation der schwachen Bindung mit allen Vorzügen einer solchen Positionierung begreifen, lebhafte Debatten unter den Teilnehmern aus. Ergebnis: dies sei ein erhellender Beitrag zur Ent-Mythologisierung des Freundschaftsbegriffs bei Rotary. „Gerade deshalb genieße ich meine Mitgliedschaft in der Organisation“, unterstrich der Publizist. Zustimmung bei den meisten Zuhörerinnen und Zuhörern: Der freundschaftliche Umgang mit interessanten Menschen ohne ein Übermaß an wechselseitigen Erwartungen mache den eigentlichen Reiz der Zugehörigkeit aus.
Mit herzlichen Grüßen
Henning

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