Schaumküsse für Fasnachter

16 Nov
16. November 2022

Blog 285/November 2022
Guten Tag, neulich las ich in der Mainzer Lokalzeitung einen Beitrag, der mich zu einem Leserbrief reizte. Der Leserbrief ist bisher noch nicht erschienen. Ich möchte ihn aber nicht vorenthalten.Es geht exemplarisch um das Einknicken verantwortlicher staatlicher Instanzen vor der kompromißlosen Meinungsvertretung von Minderheiten.Betroffenheitskult ist nichts Neues, das gleichnamige Buch von Cora Stephan erschien 1993. Aber mit der vermeintlich linken Cancel Culture und den Möglichkeien, über soziale Medien Entrüstung zu organisieren, die dann von den klassischen Medien aufgegriffen und verstärkt wird, ist die Unsicherheit staatlicher Verantwortungsträger, wie in Einforderungsfällen zu verfahren ist, erheblich gewachsen. Advokaten der Betroffenen lassen ,wie Ijoma Mangold treffend schildert, den Betroffenen kaum eine Wahl, nicht mitzumachen.
Hier der Leserbrief:

Meine Frau hat mich gewarnt. Ich soll diesen Leserbrief lieber nicht schreiben, denn alleine die Beschäftigung mit dem Thema würde mich in den Augen der mittlerweile nahezu allgegenwärtigen selbsternannten Sprachpolizisten zum Rassisten stempeln. Und wen der Vorwurf des Rassismus trifft, der hat nichts zu lachen. Aber um Humor geht es eigentlich. Da hat, lese ich, auf dem Hochheimer Markt sich eine Besucherin darüber echauffiert, dass an einem Süßigkeitenstand ein Schild dazu einlud, „Schaumküsse, Mohrenköpfe, Negerküsse“ zu erwerben. Die Standbetreiberin, zur Rede gestellt, habe daraufhin einen Zettel zu dem Schild gehängt, auf dem stand: „Schokoladenüberzogene Eiweißmasse mit Migrationshintergrund.“ Ist dies eine intelligente, humorvolle Replik? Die eine (!) besagte Besucherin hat sich , not amused, bei der Marktführung, offenbar nachhaltig beschwert. Die Marktführung hat die Besucherin nicht beruhigt, sondern die Standbetreiberin, wie man behördlicherseits nicht ohne Stolz vermeldete,“ zur Einsicht gebracht.“ Der Zettel wurde abgehängt. Damit nicht genug: Mittels einer ethischen Richtlinie sollen Vorfälle wie diese bei Verträgen mit Schaustellern und Händlern künftig vermieden werden. Was hier passiert, ist Stoff für Büttenredner, wenn sie sich denn trauen. Diese N-Geschichte (AZ: Man darf das Wort nicht mehr schreiben)wäre lustig, wenn sie nicht ein trauriges Beispiel mangelnden Humors und mangelnder Zivilcourage wäre. Bei Ijoma Mangoldt, Journalist und Schriftsteller, Sohn aus einer afrikanisch/deutschen Beziehung, findet sich dazu ein treffendes Zitat: „Ich kannte wahre Meister der Rassismus – Hermeneutik, vor deren Blick nichts sicher war und die mit der Selbstgewissheit der Beleidigten Diskriminierungen sahen, wohin sie nur schauten.“

Saudi-Arabien: Ein gnadenloses Regime wird in einem Einzelfall um Gnade gebeten

11 Nov
11. November 2022

284/11/2022
Guten Tag, mein Tübinger Freund Max ist ein Kämpfer für die Gerechtigkeit. Ohne seinen Starrsinn würde es nicht Woche für Woche eine Mahnwache für den von der saudiarabischen Obrigkeit verfolgten Raif Badawi geben,dem nach Abbüßung seiner zehnjährigen Haft nun die Ausreise zu seiner Familie nach Kanada verwehrt wird. In diesem Kampf um die Freilassung gibt es immer wieder neue Meldungen über Umrecht, das Menschen widerfährt, die für mehr Freiheit in diesem unfreien Land eintreten. Hier bittet Amnesty um einen Appell zugunsten eines Mensachenrechtsanwalt.
Die angegebene Fax-Nummer funktioniert nicht; wen wundert’s. Deswegen der Brief hier.
Herzliche Grüße
Henning v. Vieregge

King Salman bin Abdul Aziz Al Saud
Office of His Majesty the King
Royal Court, Riyadh
Kingdom of Saudi Arabia
Phone: +966 111 488 2222
Fax: +961 11 403 3125 (please keep trying)

Your Majesty King Salman bin Abdulaziz Al Saud,
I am alarmed to learn that Mohammed al-Qahtani, human rights defender and co-founder of the Saudi Civil and Political Rights Association (ACPRA), has been denied visits and contact with his family since 24 October2022.
Mohammed al-Qahtani’s wife told Amnesty International that she has not had contact with her husband for 11 days ago. On 30 October, she called the prison to inquire about her husband. The prison guard told her that Mohammed al-Qahtani had been transferred to another prison, but he does not know his location.
Mohammed al-Qahtani was arrested in March 2012 and interrogated regarding his work with ACPRA andpeaceful activism. On 9 March 2013, the Criminal Court in Riyadh sentenced him to 10 years in prison to be followed by a travel ban of equal length on charges including “breaking allegiance to the ruler”, “questioning the integrity of officials”, “seeking to disrupt security and inciting disorder by calling fordemonstrations”, and “instigating international organizations against the Kingdom.” The court also ordereddisbanding the ACPRA, confiscation of its property and the closure of its social media accounts.
This is not the first time Mohammed al-Qahtani was denied contact with his family. In April 2021, he washeld incommunicado after testing positive for Covid-19, raising fears regarding his health and well-being forthe duration of his illness.
I urge you to reveal Mohammed al-Qahtani’s whereabouts, and immediately and unconditionally release him.
Pending his release, the authorities must ensure he is allowed to contact his family without any delay.
Yours sincerely,
Dr. Henning von Vieregge

Sportverein im Stresstest, Gespräch mit Holger Albers

21 Okt
21. Oktober 2022

283/Oktober 2022

VR-05_2022-Interview H.Albers

Guten Tag,
keine Gruppierung,keine Organisation, die im Moment nicht klagt. Alle sind von Pandemie und Krieg und deren ökonomischen Verwerfungen betroffen und rufen nach dem Staat. Auch die Sportvereine? Lesen Sie das aufschlussreiche Gespräch mit dem Geschäftsführer eines großen Sportvereins.

Mit herzlichen Grüßen
Henning v. Vieregge

Dienst nach Vorschrift : Normalität und Streikform in einem im Öffentlichen Dienst- Die Ahrtalkatastrophe gefährdet den zuständigen Minister nicht

23 Sep
23. September 2022

282/September 2022
Guten Tag
Das vielfache Nichthandeln von Mitarbeitern staatlicher Institutionen auf allen Ebenen im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe an der Ahr in jenen Stunden, die über Tod oder Leben der Flutbetroffenen entschieden, zeigt: Dies ist die vorrangige Handlungsmaxime gewesen. Wie lässt sich dieses Fehlen von Eigeninitiative erklären? Müssen die Bediensteten fürchten, dass Eigeninitiative im Nachhinein auf Vorschriftentreue untersucht und abgestraft wird, Nichthandeln , das im Rahmen der Vorschriften erfolgt („Es kam kein Fax. Ein Fax ist vorgeschrieben“), aber nicht?

Bemerkenswert ist insbesondere, dass ein Mitarbeiter des Innenministeriums, dessen vollen Namen und Titel man nicht erfährt, den Warnanruf des Staatssekretärs aus dem Umweltministerium am Tag der Flut nicht weiter ernst genommen hat. Das passt ins Bild.

Es zeigt aber auch, dass von einer auch nur Mindest-Zusammenarbeit zwischen beiden Ministerien nicht die Rede sein kann. Hier liegt man vermutlich nicht falsch mit der Behauptung, dass das Nichthandeln des Bediensteten überdies der Linie seines Ministers entspricht. Beleg? Die WhatsApp Kommunikation am Abend der Flut von Roger Lewenz mit der Ministerpräsidentin Manu Dreyer über Anne Spiegel. Sie hatte schon Recht, war nur leichtsinnig, dies schriftlich zu äußern, dass Lewenz nach der Katastrophe sofort versuchen würde, vom eigenen Handeln am Vortag abzulenken und andere auf die Lichtung zu schieben. Hat ja denn auch geklappt: ein Landrat (CDU) und eine Ministerin (Grüne) sind gekippt, der Stuhl des besagten Staatssekretärs Erwin Manz(Grüne) wackelt. Lewenz muss sich aber eigentlich überhaupt nicht sorgen. Er ist nicht absetzbar, heißt es. Weil er Landesvorsitzender der SPD ist. Wer sich fragt, was das eine mit dem anderen zu tun, hat Politik nicht verstanden.
Mit besten Grüßen
Henning v. Vieregge

Deutscher Unterricht vor ukrainischem online Unterricht- was für eine Igoranz

15 Sep
15. September 2022

281/Sept.2022
Guten Tag,
aus einem Leserbrief zu einem Bericht über die ukranischen Flüchtlinge in Wiesbaden
Mit besten Grüßen
Henning v. Vieregge

Sehr geehrte Damen und Herren
danke für den instruktiven Überblicksbeitrag zur Situation der Ukrainer in Wiesbaden. Die Überschrift „Nur 83 Ukrainer haben einen Job“ lässt einen nicht zum ersten Mal die Forderung aufstellen, dass jedem politisch Verantwortlichen verboten werden sollte, das Versprechen „unbürokratische Hilfe“ in den Mund zu nehmen.
Was mich noch mehr erschüttert hat, ist folgender Satz: „Die Teilnahme an einem Online – Unterricht, die laut Medienberichten von der Ukraine aus angeboten wird, sei während der Unterrichtszeit der jeweils zuständigen Wiesbadener Schule nicht möglich.“ Sollten Pädagogen nicht in besonderer Weise befähigt sein, sich in die Situation der ihnen anvertrauten Kinder hinein zu versetzen? Untersuchungen zeigen, dass 25-35 % der Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine unter schweren psychischen Belastungen leiden. Und dann werden sie durch den hiesigen Schulbetrieb von ihrer Heimat abgeschnitten! Ich möchte gerne wissen, wer die Verantwortung für diese Ausrichtung trägt: die Schule, das Kultusministerium – wer?
Die Robert Bosch Stiftung und die Bertelsmann-Stiftung haben ein sogenanntes „Pädagogisches Drehtürmodell“ vorgeschlagen. Dabei sollen die ukrainischen Schülerinnen und Schüler Unterrichtsinhalte aus ihrer Heimat erarbeiten und den Rest des Schultages im deutschen Klassenverband verbringen. Was für einer Ignoranz, einen solchen Vorschlag nicht ernst zu nehmen.

Documenta noch bis 25. September: Nichts wie hin oder lieber nicht? Fünf Thesen zur Meinungsbildung

01 Sep
1. September 2022

280/Sept. 2022
Guten Tag,
Bis zum 25. September ist die Documenta in Kassel noch zugänglich. Besuchen oder nicht besuchen, das ist hier die Frage.
Die Entscheidung liegt natürlich bei jedem Einzelnen. Aber Entscheidungshilfen sind möglich.

Erstens: Aus der angekündigten Lern- und Sympathie Veranstaltung „Süden trifft Norden“ ist eine ziemlich vermurkste Angelegenheit geworden. Damit ist eine Chance vertan: Größere Kluft statt mehr Verständnis ist das Ergebnis.
Wohl keine Documenta ist so hitzig diskutiert worden wie diese 15. Aber eben leider über die Documenta und nicht auf der Documenta. Mit liebedienerischer Zustimmung ist ebenso wenig gewonnen wie mit strammer Verdammung. Der Dialog hätte moderiert werden müssen. Leider fehlten Persönlichkeiten und Institutionen, die die Lücke überbrückten, die der Skandal riss. Die Leitung der Documenta bleibt kopf- und kraftlos. Der Etat beträgt 40 Millionen. Macht man den Künstleraktivisten zum Vorwurf, dass sie kritisieren und kassieren, wird mit dem Gegenvorwurf geantwortet, dass es doch nur darum gehe, dass sich der Westen sein schlechtes Gewissen frei kaufe. Da seien 40 Millionen nicht zu viel.

Zweitens: Diejenigen, die die diesjährige Ausrichtung der Documenta zu verantworten haben, (wer ist das eigentlich gewesen?), waren sicher der Ansicht, sich in einem dreifachen Mainstream zu befinden: Künstler, die sonst unbekannt sind, stellen sich vor, es gibt nicht einen Kurator, sondern viele, die im Kollektiv agieren und Aktion und Kunst bilden eine enge Verbindung.
Dazu Näheres: Ein indonesisches Kollektiv wurde als gemeinsame Kuratoren eingeladen. Das indonesische Kollektiv, eine Gruppe namens Ruangrupa, setzte dann noch einen drauf, indem sie verkündeten, sie wollten keine Alleinbestimmer sein. Sie luden mit gehörigem zeitlichem Vorlauf 15 andere Kollektive ein, redeten miteinander und verabredeten, dass diese ihrerseits weitere Kollektive nach ihrer Wahl einladen könnten. Raum – und Geldentscheidungen sollten diskursiv geklärt werden. Man nahm also die 40 Millionen in Empfang und verteilte sie. Dieses Vorgehen sollte „eine alternative Ökonomie der Kollektivität, des gemeinsamen Ressourcenaufbaus und der gerechten Verteilung“ (Flyertext) sicherstellen. Damit sollte die Documenta nicht statisch sein, sich also fortlaufend verändern und nicht nur einen langen Netzwerk schaffenden Vorlauf haben, sondern auch nachhaltig wirken.

Drittens: In dieser Documenta dominiert die politische Botschaft die Kunst.
Die Künstler, die als Individuen nicht hervortreten sollen (tun es aber teilweise doch), verstehen sich in der ganz überwiegenden Zahl als politische Aktivisten. Sie liefern somit Zweck-Kunst. Ist Zweckkunst Kunst? Man kann das wohl mit Blick auf sozialistisches oder faschistisches Kunstverständnis verneinen, sollte aber einräumen, dass es eine Grauzone gibt, die Adorno mit den Begriffen Engagement und Tendenz gekennzeichnet hat: Engagement ja, Tendenz nein.

Nach meinem Eindruck ist ein Großteil der Bilder, Videos usw. reine Tendenzkunst, was sich alleine darin verdeutlicht, dass Wimmelbilder überwiegen und erklärende oder verstärkende Beschriftungen als notwendig erachtet werden. Kunst, die nicht aus sich wirkt? Fast immer geht es um Rassismus und Kolonialismus. Der globale Süden klagt global den Westen an. Das kann man machen, aber kann man es auch als Kunst bezeichnen? Und wo sind die Foren, auf denen die Vorwürfe und Feststellungen verhandelt werden?

Viertens: Antisemitismus als zentrale Erregung: richtig aber überreagiert und zu kurz gesprungen.
Es gab Vorwarnungen von jüdischer Seite. Das hielt die Politik nicht davon ab, die Documenta vorab zu lobhudeln. Nach dem Auffinden antisemitischer Zeichen steigerten sich die Oberverantwortlichen (OB Kassel, Regierung Hessen, Kulturbeauftragte Bund) in einen Empörungs- Überbietungswettbewerb. Der gipfelte in Forderungen nach einer Art Zensurbehörde, die Generaldirektorin hatte ihren Hut zu nehmen und ein großes Wimmelbild, am Eingang zum Fridericianum aufgestellt, mit antisemitischen Bildmotiven, musste abgehängt werden. Eine distanzierende Erklärung wäre wohl angemessener gewesen. Bei einer wirklich bösartig antisemitischen Zeichnung eines palästinensischen Künstlers reagierte man eher hilflos, ebenso auf Hasstiraden.

Natürlich ist Antisemitismus in Deutschland in no go. Sind solche Motive in Indonesien Teil von üblichem antikapitalistischen Malaktionismus? Könnte es nicht sein, dass das eigentliche Thema der Angriff auf „unsere“ Werte ist, wobei auch hierzulande nicht klar ist, ob es sich um europäische, westliche, abendländische, demokratische oder schlicht universalistische Werte handelt, also Werte, die unabhängig von Raum und Zeit gelten sollen und die hier von den People of Colour auf dieser Documenta nahezu durchgängig an den Pranger gestellt werden? Dieser Angriff, versehen mit Begriffen wie Rassismus, Kolonialismus, Christentum hat sein inneres Pendant in der linken Identitätspraxis. Antisemitismus ist unter diesem Blickwinkel ein wichtiger Unterfall der Debatte weiß gegen schwarz. Bazon Broock hat sinngemäß gesagt: „Dies ist die beste Documenta, die es je gegeben hat. Denn sie ist so schlecht, dass sie uns herausfordert, unsere Werte bei der nächsten Documenta zu präsentieren.“ Ob es dazu kommt? Ob die Intellektuellen im Westen, von denen sich viele angewöhnt haben, sich für jede Ohrfeige zu bedanken, weil sie sie doch sensibel gemacht habe, sich zu dieser Klarstellung, die dann nicht durch Agitatoren sondern durch Künstler erfolgen müsste, .aufraffen? Damit ist die Frage gestellt, was auf die Documenta 15 folgt

Fünftens: Man muss sich für die Zukunft zwischen Abschaffung und Neuerfindung der Documenta entscheiden, ein Weiterwursteln verringert die Wettbewerbsfähigkeit der Documenta insbesondere gegenüber der Biennale in Venedig weiter.
Ein Weiterwursteln ist allerdings die wahrscheinlichste Variante.
Denn die Documenta ist die einzige Chance von Kassel, sich weltweit bekannt zu halten. Die hessische Landesregierung steht verlässlich unter dem Vorwurf, nicht genug Geld nach Nordhessen zu schaufeln. Und der kleinere bundesdeutsche Anteil wird auch nicht abgedreht werden, weil man Einfluss behalten möchte.
Wenn man allerdings über neue Wege für die Documenta nachdenkt, hilft „back to the roots“. Mein Vorschlag ist, dass man wie am Anfang der Documenta einen Verantwortlichen benennt, der für zwei oder drei Documenta Kurator ist. Das sichert Kontinuität. Zweitens kann man überlegen, ob ein Land oder ein Kontinent den jeweiligen Schwerpunkt bildet. Und drittens sollte man in jedem Fall die Präsentation deutscher Künstler, der berühmtesten in Form von Lebenswerk-Würdigungen, eventuell an einem festgelegten Ausstellungsort vorsehen.
Zwischen Intellektualität und Vergnügen gilt es viertens eine neue Balance zu finden, so wie bei der Weltausstellung 2000 zwischen Ustinov und Feldbusch.
Wer prüfen will, ob an vorgestellten Thesen etwas dran ist, sollte den Besuch der Documenta nicht versäumen.
Mit herzlichen Grüßen
Henning v. Vieregge

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