Nr. 49 / August 2013 Mainzer Bahn-Skandal

12 Aug
12. August 2013

Mainzer Bahn-Skandal

 Serviceschwächen sind kein Privileg der Bahn. Notwendig ist der Börsengang.

Guten Tag allerseits. Die Republik lacht und die Politik schäumt wegen sieben Stellwerksexperten vom Mainzer Stellwerk. Vier von ihnen sind krank, drei im Urlaub von 18 insgesamt. Nach neuen Zählungen sind fünf krank, drei im Urlaub und insgesamt sind es 15. Der Verkehr am Mainzer Bahnhof ruht aus Stellwerksexperten-Mangel zu großen Teilen, als Mainzer Bahnfahrer ist man vor keiner negativen Nachricht sicher.

Wie sagte Fußballtrainer Ali Cakici vom TSV Schott Mainz unlängst: „Kameradschaft entsteht, wenn der Kamerad schafft. Wenn das jeder beherzigt, haben sich alle gern.“ Ich habe schon oft erlebt, dass diese Fußballer-Weisheit bei Bahnmitarbeitern durchaus beherzigt wird. Man spürt Empathie zueinander und zum Kunden. Aber Ausnahmen der unerfreulichen Art gibt es immer. Damit die nicht zur Struktur gerinnen, muss energisch gehandelt werden.

Zunächst besetzte die Bahngewerkschaft das „Wer hat Schuld“ Feld. Der angeblich unangebracht brachialen Sparkurs der Bahn durch den damaligen Bahnchef Mehdorn hat’s verursacht. Damit man es glauben soll, wurde angefügt „indirekt“. „Privatisierung ist schlecht“ sollte dem Bürger eingebimst werden.  Das Gegenteil ist richtig. Mit der Privatisierung wäre die Bahn, ähnlich wie die Telekom, ein eigenständiges Unternehmen geworden und -besonders wichtig- hätte frisches Geld über Aktien bekommen. Damit hätte es die geplanten Investitionen durchführen können.  Die Stellwerke wären samt und sonders vollautomatisch und bräuchten weit weniger Personal. Als die Politik den Börsengang abblies, hätte sie der Bahn zugestehen müssen, ihre Gewinne zu investieren. Stattdessen hat der Staat abgeschöpft, was eben nur geht. Daran sind alle Parteien beteiligt. Die Reform der Bahn ist auf halbem Weg stecken geblieben. Soll es jetzt vorwärts oder ganz zurück gehen?

Will denn jemand ernsthaft die Auslösung von Bahn, Post und Telekom aus der unmittelbaren Politiklenkung und die damit verbundene Entbeamtung der Mitarbeiterschaft wieder rückgängig machen? Das Ergebnis wären Fahrpreiserhöhungen von schätzungsweise 50 Prozent. Die Bahn war 1994 eine Behörde, „schwerfällig, marode und heruntergewirtschaftet….die Personalkosten lagen höher als der Gesamtumsatz“ (ZEIT vom 14. August)

Wenn Bürger schlechten Service bekommen, ist dies in aller Regel nicht beim Frisör, im Kaufhaus oder in der Autoreparaturwerkstatt. Es sind Ämter und Monopolisten.

So gibt es immer wieder Klagen darüber, dass die Mainzer Stadtämter Anfragen nicht beantworten, vertrösten, hinhalten, Informationen verschlampern etc. Dann geht der Oberbürgermeister, ein Meister der Schuldzuweisung im parteipolitischen Phrasenkampf, in Deckung und schickt eine Pressefrau vor, die alle Versäumnisse mit „Arbeitsdichte in der entsprechenden Abteilung“ begründet. (zuletzt gegenüber Kita-Bewerber Familie Scheck, AZ vom 23. Juli) Was bitte ist der substanzielle Unterschied zur Bahnbegründung?

Nur ganz schüchtern dringt der Verdacht durch, die Mainzer Peinlichkeit könnte ein gezieltes Manöver aus der Bahngewerkschaft sein. Bekanntlich ist „Dienst nach Vorschrift“ die schärfste Streikwaffe, jedenfalls dann, wenn diejenigen, die sich so verhalten, zur Solidarität mit ihren Kollegen und zur Identifikation mit ihrem Arbeitgeber weder durch Anreize noch durch Sanktionen gebracht werden können. Offenbar stehen die nächsten urlaubswilligen Stellwerker schon in der Tür und niemand kann sie stoppen. Der Bahnchef persönlich hat es gerade versucht. Nun wird gemeldet, er stehe deswegen zunehmend unter Druck. Die Bahngewerkschaften finden es unmöglich, dass der oberste Chef mit seinen Mitarbeitern spricht und sie bittet („Bitte schlafen Sie darüber eine Nacht“), den Urlaub zu verschieben. Ich fände das Gegenteil unmöglich. Ein Chef, der in solch prekärer Situation diesen Versuch nicht unternimmt, gehört nicht  in die Führung. Genau dies ist aber die eigentliche Crux: die Ohnmacht der Führung den Mitarbeitern gegenüber. Die Skandalisierung normalen Managerverhaltens. Anklagend hochgehalten werden „Hunderte von Überstunden“ als handele es sich um die Wunden des Gottessohns. Übersehen wird, dass es sehr viele Menschen gibt, die ganz selbstverständlich einspringen, wenn Not am Mann (oder an der Frau) ist. In den Klein- und Mittelbetrieben, die ganz wesentlich den Wohlstand aller sichern, betrachten viele Mitarbeiter eine etwas längere Arbeitszeit als tariflich oder sonstwie  als Teil ihres Berufs. IG-Metall-Chef Franz Steinkühler pflegte in seiner Dienstzeit zu bemerken, er habe seine 35 Stunden Woche am Mittwoch erreicht. Danach ließ er aber nicht die Arbeit ruhen, wie es sich die Arbeitgeber damals sehr gewünscht hätten. Er meinte entschuldigend, Chefs machten das so. Es sind eben nicht nur Chefs. Großbetriebe und hier vor allem staatlich gelenkte oder rein staatliche Organisationen haben die höchsten Krankenstände, die niedrigsten Arbeitszeiten und das höchste Klageniveau. Wieso eigentlich? Das ist doch kein Zufall.

Nun könnte man auch sagen, wie sollen die nach ihrer Auffassung über Gebühr beanspruchten  Mitarbeiter denn sonst auf ihre fatale Lage aufmerksam machen? Was sonst löst Krisengipfel der peinlichen Art aus, wie jener, der gerade bei der hiesigen Ministerpräsidentin stattfand. Anderthalb Stunden, 30 mal Überbau am runden Tisch, dahinter Referenten. Alles für die Politshow „Wir kümmern uns“, bei der auch der Einflussloseste nicht fehlen wollte. Man würde sich wünschen, die Hälfte der Anwesenden hätte nie den Weg in den Öffentlichen Dienst gefunden und fünf wären zur Bahn als Stellwerker gegangen. Dann wäre Geld für die notwendigen Investitionen da, die der die Gewinne abschöpfende Staat verhindert hat, und genug Leute. (Zugegeben: Das ist ein bisschen populistisch argumentiert, aber nur als Gegenwehr)

Verschwörungsanhänger könnten auf die Idee kommen, die ganze Mainzer Stellwerksarie sei in Wirklichkeit eine verdecktes Zusammenspiel von Bahnmanagement und Bediensteten, um die Politik zum Handeln zugunsten des Unternehmens zu zwingen. Aber in welche Richtung? Jede Krise birgt die Gefahr, dass die falschen Schlüsse aus ihr gezogen werden. Wenn es nach der Mehrheit der veröffentlichen Meinung ginge, sind wir im Fall der Bahn gerade dabei. Ich glaube an keine der beiden Verschwörungstheorien, weder die, die Gewerkschaften hätten die Peinlichkeit organisiert noch an die, Bahngewerkschaften und Bahnmanagement hätten zusammengespielt. Wahrscheinlich sind, wie bei eigentlich jedem schweren Unfall, viele Dinge aus Dollerei und Zufall unglücklich zusammen gekommen. Sicherlich hat auch das Management zu lange laviert.

Das Unternehmen muss aber prinzipiell aufpassen, nicht abhängig vom Wohlverhalten einer kleinen Expertentruppe zu werden; es muss tun, was es schon länger wollte: in Technik investieren, den Personalbedarf senken und -bei geringerer Anfälligkeit des Gesamtsystems- die Rationalisierungsgewinne an den Fahrgast weitergeben. Und die Politik sollte nach der Bundestagswahl einen neuen Anlauf nehmen, die Bahn zu einem echten Unternehmen zu machen.  Die Chancen, dass dies passiert, sind gering.  Wenn die EU dies nicht erzwingt, wird es in keiner Parteienkonstellation passieren. Politik verzichtet nur im Notfall auf Einfluss und wirtschaftliche Argumente haben zur Zeit auch beim Bürger keinen großen Rückhalt. Nur die FDP vertritt diese Position und die hat ihren Einfluss schuldhaft verscherbelt. Dem Bahnmanagement, Grube persönlich, ist zu attestieren, dass es nach einer Schockstarre überzeugend agiert hat. Der Schaden war aber schon eingetreten. Die Bahn hat sich als Skandalnudel bewährt. Über Staus auf der Autobahn und Flugverspätungen wird kaum geschimpft, die Bahn ist Opfer des eigenen Mythos von der absoluten Zuverlässigkeit dieses Verkehrsmittels. Und da die meisten Deutschen im Ausland nicht Bahn fahren, gilt der historische innerdeutsche Maßstab. Die Fahrgäste sind weitaus pampiger als das Personal. Aber das ist ein anderes Thema.

Mit herzlichem Gruß

Henning von Vieregge

Nr. Tandem-Sehnsucht der Älteren 48/2013 Guten Tag Überraschende Ergebnisse einer Umfrage an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität

01 Aug
1. August 2013

Tandem-Sehnsucht der Älteren

Überraschende Ergebnisse einer Umfrage an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität

Über 1000 Studierende der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität (JGU) wurden befragt, erfreuliche 399 antworteten. Dabei waren die Fragen teilweise recht anspruchsvoll. Die Umfrage stand unter dem etwas sperrigen Titel „Zivilgesellschaftliches Engagement und Universität.“ Sie handelte also vom Ehrenamt, bürgerschaftlichen Engagement, Freiwilligenarbeit. Es geht um all‘ das, was ohne Bezahlung und aus freien Stücken außerhalb der Familie getan wird. Fast zwei Drittel der Befragten (63,8 %) tun das. Das sind fast doppelt so viele wie im Durchschnitt der Bevölkerung in diesem Alterssegment. Erstaunlich? Nicht so sehr, wenn man erfährt, um wen es sich handelt.

Befragt wurden die 50 Plus Studierenden , die sich für die Angebote des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) oder als Gasthörer eingeschrieben haben.

Die Antwort bestätigt, was Engagementforscher schon länger wissen: Wer weiter lernt, rührt sich auch sonst im Leben. Lernen spornt an und kommt auch dem Nächsten zugute.

Die Umfrage ergab weiter, dass auch diejenigen, die sich bisher noch nicht engagieren, überwiegend ansprechbar und interessiert sind. Würde das gesamte „Alt-Studierenden“ Potential erschlossen, wären über 90 Prozent pro Woche zwischen zwei und zehn Stunden ehrenamtlich tätig. Was für ein Reichtum! Was für eine Chance für die Gesellschaft! Genannt wurden praktisch alle Lebensbereiche als denkbare Einsatzfelder. Vorn rangieren in der Reihenfolge der Nennungen

  • Außerschulische Jugendarbeit und Bildungsarbeit für Erwachsene (20,6%)
  • Kirchlicher und religiöser Bereich ( 18,5%)
  • Umwelt, Naturschutz, Tierschutz (14,4%)
  • Gesundheitsbereich und sozialer Bereich (12,9 %)
  • Politik und Interessenvertretung (11,8 %)

Erfreulich und gleichzeitig verpflichtend ist das ausgeprägte Zugehörigkeitsgefühl der Befragten zur JGU. Jeder Vierte (25,8 %) betont dies. Entsprechend können sich auch zwei von drei Engagementwilligen vorstellen, dass dies im Rahmen der Universität geschieht. Hochschulen als Arbeitgeber von Freiwilligen? Dieser Gedanke ist für Hochschulen zumeist noch gewöhnungsbedürftig. Zumal, wenn man noch weiter nachfragt. Das Zentrum für Qualitätssicherung und –entwicklung (ZQ), das die Umfrage durchführte (verantwortlich Andrea Krieger M.A.) hat das getan und gefragt, was denn besonders zum Engagement reizen würde. Die Antwort:

„Wenn altersgemischte Freiwilligenarbeit zusammen mit studierenden angeboten wird“ hat die meisten Nennungen.

Die Initiatoren der Studie, ZWW Leiterin Dr. Beate Hörr und der Berichterstatter, haben reagiert: Wer sich meldet, für den wird ein Engagement-Platz in der Universität gesucht, zunächst zum Reinschnuppern. Das Interesse daran wächst stetig. Wunsch ist nun, die Studierenden zu befragen, ob auch für sie „Lernen durch Engagement“ ein spannendes Thema ist. Und um die Potentiale sichtbar zu machen. Und vor allem: Ob sie Lust zum Tandem- Engagement haben. Aufgaben gibt es genug, innerhalb und außerhalb der Universität.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Henning von Vieregge

Sommer-Brief (Nr.47) „Begossene Kunst“

23 Jul
23. Juli 2013

„Begossene Kunst“Begopssene Kunst

(Skulptur Takwe Kaenders, an der Spritze Alissa Vickery)

Guten Tag,

ich wünsche allseits erfrischende Tatkraft.

Mit besten Grüßen

Ihr/Euer

Henning von Vieregge

Brief Nr. 46 Zivilgesellschaft und Kirche, Seminarreihe Uni Mainz

06 Jul
6. Juli 2013

Zivilgesellschaft und Kirche

„Verändert Ehrenamt Kirche?“

Guten Tag,

Einladung für das WS 2013/2014 an die Universität Mainz

5. Werkstatt Universität und Zivilgesellschaft innerhalb ZWW Studium 50 Plus

Schwerpunkt „Kirche als Arbeitgeber von Freiwilligen – Was verändert Engagement?“

Inhalt: Kirchliche Institutionen beider Konfessionen sind große Arbeitgeber, auch für Freiwillige, auch von Ehrenamtlichen mit Vergütung. Vielfach, auch in Mainz, sollen sich die Engagierten stärker und die Noch-Nicht-Engagierten endlich engagierten. Insbesondere die ältere Generation (die „fitten Alten“) weckt Erwartungen. Aber: Mehr bürgerschaftliches Engagement hat Voraussetzungen und Konsequenzen. Wird dies in den Kirchen beachtet? Sind Freiwilligen-Management und ein neuer Mix zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen anerkannte und hartnäckig angesteuerte Ziele oder wird versucht, an mehr Freiwilligenarbeit zum Nulltarif in jeder Beziehung zu gelangen? Was spricht aus der Zivilgesellschaft, was aus kirchlicher Sicht für ein Mehr an Bürgerengagement in und aus der Kirche?

Diesen Fragen wollen wir in Literatur und Praxis nachgehen. Gleichzeitig werden wiederum Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich engagieren wollen, vor allem unmittelbar an der Universität, unterstützt.

Teilnehmer: Die Teilnahme erfordert weder theoretisches noch praktisches Vorwissen. Neugierde an den Fragen und die unterschiedlichen Erfahrungen der Beteiligten sind Träger des Werkstatt-Gedankens. In diesem Semester neu angesprochen werden Freiwillige/Ehrenamtler/Engagierte und solche, die es werden wollen, aus kirchlichen Einrichtungen, gleich welchen Alters, die ihre Erfahrungen austauschen wollen.

Treffen immer Dienstag, 17.30 (Vorgespräche ab 17 Uhr) bis 19.30 h im Clubraum Forster im Gastprofessorenhaus der Universität Mainz, Wittichweg 31, 55128 Mainz (auf dem Campus)

Termine
15. Okt. 29. Okt 19. Nov 26. Nov 10. Dez 21. Jan. 4. Febr.

Am 21. Januar kommt Bernhard Nacke, Landesbeauftragter für ehrenamtliches Engagement, zuvor Leiter des Katholischen Büros Mainz. Für den 20. Oktober ist Dekan Andreas Klodt, Mainz, als Gastreferent vorgesehen. Am 26. November wird Anke Wiedekind, aus Gemeindespenden finanzierte Pastorin und Ehrenamtsorganisatorin der Andreasgemeinde Eschborn-Niederhöchstadt Gast sein.

Anmeldung über das ZWW oder beim ersten Treffen. Es entstehen Ihnen keine Kosten.

Literatur: Materialien zum ökumenischen Projekt www.kirche-findet-stadt.de, Christian Hennecke, Kirche, die über den Jordan geht, Münster 2011, div. Veröffentlichungen des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD/ Literaturliste in der ersten Sitzung

Mit besten Grüßen,

Henning von Vieregge

Brief Nr. 45 Interview Holger Busch

14 Jun
14. Juni 2013

„Den Verband wieder ins Zentrum rücken“

Guten Tag,

Eine Weisheit bewahrheitet sich mal wieder, eine Gewissheit bekommt ein Fragezeichen. Holger Busch ist seit anderthalb Jahren Hauptgeschäftsführer des von bayerndruck, dem Verband Druck & Medien Bayern. VDMB.
Die bestätigte Gewissheit: „Neue Besen kehren gut“, besonders, möchte man hinzufügen, wenn sie von außen kommen: Busch war zuvor Geschäftsführer des VDZ in Berlin.

Das Fragezeichen steht hinter zu starker Ausgliederung von Verbands-Services in eigene Gesellschaften. Bleibt der Verband dann attraktiv genug?, fragte ich Holger Busch. Seine Antworten sollten eine Debatte auslösen.

Lesen Sie hier: Interview Holger Busch Verbändereport

Mit besten Grüßen

Henning von Vieregge

Brief 44/2013 Kirche und Zivilgesellschaft entdecken sich. Beitrag

29 Mai
29. Mai 2013

Ehrenamt verändert Kirche

Kirche und Zivilgesellschaft entdecken sich.

„Was probiert ihr denn gerade aus?“ Drei Phasen der Krisenbewältigung

Guten Tag,

wer fragt sich nicht, ob in Organisationen auf Krisen immer zu spät, nie wirklich präventiv reagiert wird? Ich habe den Eindruck: So ist es. Meine Beispiele kommen aus der evangelischen Kirche und es sind vermutlich noch nicht einmal die spektakulärsten. Meine These: Die Kraft der „Laien“ wird beschworen, aber nicht genutzt.
Read more →

© Copyright - Henning von Vieregge