Im VERBÄNDEREPORT GESPRÄCH, einer Gesprächsreihe mit Experten: Albrecht von der Hagen, ASU. Die Fragen stellte Henning von Vieregge

Seit Gründung der Verbände weiß man: Wer beachtet werden will, muss über die Bande der Öffentlichkeit spielen. Lobbyismus allein reicht nicht. Was immer wieder auf den Prüfstand gehört, sind die Methoden der Kommunikation. Wie können Verbände im Kampf um Aufmerksamkeit besser punkten? Diese Frage stand im Zentrum eines Interviews mit Albrecht von der Hagen, dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU.


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In der Sendung von Radio Energy RheinMain am Sonntag, 27. März, habe ich mich in einem Interview zu Fragen des Älterwerdens und der Arbeits- und Engagementgesellschaft im Zeichen des demographischen Wandels geäußert und mein Konzept PatchworkLife vorgestellt.
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Die Diskussion um Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg ist auch eine über den Adel
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Im VERBÄNDEREPORT GESPRÄCH, einer Gesprächsreihe mit Experten: Wolfgang Fürstner, VDZ

Eine hartnäckige Verbandskritik will wissen, dass kaum eine Institution so veränderungsresistent sei wie Verbände. Wenn das stimmte, müssten Verbände immer weiter an Bedeutung verlieren. Auch dies wird behauptet. Wir wissen andererseits, wie hartnäckig Perzeption Realität überlagert und bestimmt. Wir fragen Experten, vor allem Praktiker mit nachgewiesenem Erfolg und erprobter Reflexionsfähigkeit, nach ihrer Einschätzung.

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Fehlerhaft formulierter Schulfrust als Hoffnungssignal, Engagement als erster Schritt zur Veränderung? Wer Schülern helfen will, bekommt es mit der Interessenorganisation der Lehrer zu tun.

Die Bundesregierung hat am 6. Oktober einen Beschluß namens „Nationale Engagementstrategie der Bundesregierung“ verabschiedet. Der englische Premierminister David Cameron hat am 19. Juli in Liverpool eine Rede unter dem Titel „Big Society Speech“ gehalten. Ich war am 29. November in der Heinrich Dorn Halle in Königstein-Schneidhain bei einer Bürgerversammlung. Ich bringe mal alle drei Vorkommnisse in Beziehung.

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Man kann sich, meint eine Gesprächspartnerin, am eigenen Schopf ins neue Glück ziehen.
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Christiane Flüter-Hoffmann, IW Institut der deutschen Wirtschaft: „[…] Personalverantwortliche, die Bindungsstrategien entwickeln müssen, um die knapper werdenden Führungskräfte künftig länger im Unternehmen zu halten, können diesem Buch viele Anregungen entnehmen.“

Prof. Dr. CC Schweitzer, MdB a.D., Ehrenvorsitzender der Aktion Gemeinsinn, Bonn: „Fabelhaft präziser Stil, authentisch, das Buch schließt eine sehr wichtige Lücke... Es wäre gut, an weitere komplementäre Bände zu anderen Berufsgruppen zu denken, also z.B. zu Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst oder, last not least: Arbeitern.“

Manfred Kühn, Kirchenrat a.D., Wiesbaden: „Auch wenn die Interviews vor allem mit Wirtschaftsleuten geführt wurden, fand ich doch manche Parallele und Anregung für mich…Bei einem Seitenblick auf Beamten-Kollegen in den Ministerien hatte und habe ich zuweilen den Eindruck, dass die größere Probleme haben. Da habe ich es als Pfarrer (=lebenslänglich) doch besser.“

Dr. Beate Heller, Zürich: „ […] Ihr Buch ist mir ein bisschen arg aus der männlichen Perspektive geschrieben, obwohl Sie sich bemühen, auch einzelne Managerinnen zu Wort kommen zu lassen. Aber gerade Themen wie Statusverlust oder nebenberufliches Engagement verlaufen bei Frauen ganz anders – um nicht zu sagen unverkrampfter- wie Sie sicherlich wissen…Danke für die Anregungen und die Motivation, das Thema aktiv zu verfolgen.“

Prof.Bernd-Peter Arnold Frankfurt/Mainz: " Habe mich buchstäblich fest gelesen bis zum Ende...Die Mischung aus wissenschaftlicher Gründlichkeit und journalistischem Stil hat mich sehr beeindruckt. So ist das Buch gewiss für Viele lesbar, die siich zwar für das Thema interessieren, aber doch oft vor schwer verständlichen Publikationen zurückschrecken."

Prof. Dr. Wolfgang Huber ehemaliger EKD-Ratsvorsitzender, Berlin "Die Verbindung von Realismus und Hoffnung pflege ich gelegentlich als ganz besondere christliche Tugend zu bezeichnen; Sie beherrschen sie auf eine außerordentlich angenehme Weise."

Joachim Strate, Radolfzell: "Die Ruhestands-Welle der Nachkriegs-Managergeneration beginnt ja gerade erst, anzurollen. Da werden hoffentlich noch Viele auf dieses anregende Buch zurückgreifen."

Sigrid Dirr, Dresden: "'Am Anfang fehlt das Wort' lässt in all der wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit, doch etwas Humor aufblitzen."

Brigitte Pfeiffer,Marketing-Weiterbildungsinstitut Düsseldorf: Inhalt gut strukturiert, Themen anregend aufbereitet, attraktive Interviewpartner, kluge Fragen, ansprechend forsche Schreibe, hochwertige Aufmachung"

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