Brief Nr. 29/2012: Ein Gespräch mit Henning von Vieregge über Engagement im Alter bei bürgergesellschaft.de

28 Mrz
28. März 2012

Der E-Newsletter Bürgergesellschaft der Stiftung Mitarbeit ist so etwas wie das Zentralorgan der Zivilgesellschaft in Deutschland. Hanns-Jörg Sippel, Vorstandssprecher der Stiftung Mitarbeit, die den Newsletter herausgibt, fragte einmal durch den Garten der aktuellen Themen dieses Genres. Das Interview erschien in der Nr 3/2012 vom 17.2. 2012

http://www.buergergesellschaft.de/nl/
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Brief Nr. 28/2012: GND: Läßt sich ein profitables Beratungs- und Engagementmodell für Ältere in Deutschland aufbauen?

16 Mrz
16. März 2012

Das Interview mit Claudia Rutt, Vorstand Generationennetzwerk Deutschland GND, Bonn, erschien im Verbändereport im letzten Heft 2011. Darin beschreibt sie ihr kühnes Vorhaben: Mit Hilfe des ADAC will sie ein hybrides Modell aus zentraler professioneller Beratung gegen Mitgliedsbeitrag und regionalen Freiwilligenbüros deutschlandweit für die Zielgruppe Ältere aufbauen.Vorbild ist AARP American Association for Retired People. In der Januarausgabe meldet der Verbändereport „Generationennetzwerk speckt ab“. Claudia Rutt ist abberufen, Nachfolger Robert Sauter vom ADAC ist nicht erreichbar. GND gescheitert? Das Interview liest sich im Licht dieser Meldung neu.


Download Artikel VerbändeReport 09/2011 (PDF)

Brief Nr. 27/2012: Vom Bürger- zum Bundespräsidenten

21 Feb
21. Februar 2012

Joachim Gauck braucht sein Thema nicht zu suchen: Für die Bürgergesellschaft gibt es viel zu tun. Ein auffordernder Gratulationsbrief

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Brief Nr. 26/2012: Alter und Ehrenamt in Verbänden – Trend zur Besetzung über die Pensionsgrenze hinaus? (Beitrag)

14 Feb
14. Februar 2012

Ehrenamt und Alter in Verbänden, das ist bisher kein häufig traktiertes Thema. Dabei gewinnt es an Bedeutung. Denn zum einen nehmen die fitten Alten zu, zum anderen klagen Verbände über Besetzungsprobleme ihrer Ehrenamtspositionen. Wäre beiden gedient, wenn die Altgedienten die Lücken schließen, die die Jüngeren nicht füllen mögen? In dem Beitrag werden drei Parameter gegeneinander abgewogen: das Lebensalter, die berufliche Position (schon pensioniert? Unternehmer oder Manager?) und die Dienstdauer im konkreten Ehrenamt.


Download Artikel Artikel VerbändeReport 01/2012 (PDF)

Brief Nr. 25/2012: Rede zum Hundertsten (Ein Gastbeitrag von Jens Kegel)

27 Jan
27. Januar 2012

Jens Kegel will zu seinem hundertsten Geburtstag auch eine Rede halten, die er jetzt schon mal aufgeschrieben hat. Der Berliner Sachbuchautor („Selbstvermarktung freihändig“, Göttingen 2009) hat sich von meiner Rede (Brief Nr. 24) inspirieren lassen und redet doch ganz anders. Lesen Sie selbst oder besser: Reden Sie den Text.

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Brief Nr. 24/2011: Vision 2046 – Rede zum Hundertsten (Eine Aufforderung)
aus: Der Ruhestand kommt später

27 Dez
27. Dezember 2011

Eine wunderbare Übung zum Jahreswechsel oder Jahresbeginn ist folgende. Sie fragen sich: Was möchte ich an meinem hundertsten Geburtstag meinen Kindern, Enkeln, Urenkeln und Freunden sagen?

Nehmen Sie doch einfach mal an, Sie erreichen dieses Alter und wollen dann reden. Und überlegen sich heute, wie die Welt dann sein soll, damit sie Ihnen dann immer noch Freude macht. Und was geschehen muss, damit dies geschieht.

Wenn Sie die Rede aufgeschrieben haben, schicken Sie sie mir. Sie wird dann unter meiner stehen.
Es ist dann unser kleiner Beitrag gegen den grassierenden Pessimismus.

Mit besten Grüßen
Henning von Vieregge

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