Karsten Thormaehlen: Mit Hundert hat man noch Träume

Schreckensszenarien des Jahres 2046 (alles ab 2020 kommt infrage, warum also nicht das Jahr meines 100. Geburtstages wählen?) muss man nicht erfinden, man muss sie nur zusammentragen. Schließlich scheint sich die Menschheit, und darunter insbesondere die sogenannte entwickelte, seit Jahren anzustrengen, dem blauen Planeten und sich selbst keine Zukunft zu schaffen. Die Zukunft ist ein Gewirr von Sackgassen: ökonomisch, ökologisch und sozial. Selbst das Faktum, dass es in unseren Breiten zu viel alte und anderswo zu viele junge Menschen gibt, bereitet scheinbar unlösbare Probleme der Überalterung einerseits und der Überbevölkerung andererseits.

Umso schwieriger ist es, ein positives Bild der Zukunft zu entwerfen. Ich habe das getan und dabei die aufblühende Bürger- und Zivilgesellschaft als Hoffnungsblume ausgestreut. Ich rede an meinem 100. Geburtstag und erzähle von der lebens- und liebenswerten Zukunft, für die sich der Einsatz lohnt, also in der Rückblende.
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Leserbrief Rhein Main Presse

Mainz, 12. Juli 2011

Zu: Vom Asta ins Landesparlament

9. Juli 2011 (Region)

Sehr geehrte Damen und Herren,

danke für das Porträt des grünen Landtagsabgeordneten Gunther Heinisch. Wir lernen: Er ist 33 und im 21. Semester Politikwissenschaft. Er studiert also 10,5 Jahre und ist dabei, sein Studium abzuschließen. Bisher, so lesen wir, hinderte ihn daran intensive Mitarbeit in Universitätsgremien der freiwilligen Selbstverwaltung. Dafür brauchte er aber auch keine Studiengebühren für sein Langzeitstudium zahlen.

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Im VERBÄNDEREPORT GESPRÄCH, einer Gesprächsreihe mit Experten: Christian Köhler, Markenverband. Die Fragen stellte Henning von Vieregge

Ein Verband ist kein Unternehmen. Wir kennen diesen Satz als Seufzer von Mitgliedern und als Ausweichmanöver von Verbandsgeschäftsführern. Ich fragte in meinem dritten Interview für den VerbändeReport insbesondere zu diesem Thema Christian Köhler, den Hauptgeschäftsführer des Markenverbands seit 2010. Denn er kommt aus der Markenindustrie. Wir dachten uns, sein Blick auf die Verbände als Quereinsteiger aus der Branche könnte besonders interessant sein. Er arbeitete im Gespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Unternehmen und Verbänden sauber heraus, ausgehend von einer Unterscheidung von Politik und Wirtschaft bezogen auf Input und Output. Fazit: Ein verband ist wie ein Unternehmen und auch etwas anderes. Lesen Sie selbst.


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Im VERBÄNDEREPORT GESPRÄCH, einer Gesprächsreihe mit Experten: Albrecht von der Hagen, ASU. Die Fragen stellte Henning von Vieregge

Seit Gründung der Verbände weiß man: Wer beachtet werden will, muss über die Bande der Öffentlichkeit spielen. Lobbyismus allein reicht nicht. Was immer wieder auf den Prüfstand gehört, sind die Methoden der Kommunikation. Wie können Verbände im Kampf um Aufmerksamkeit besser punkten? Diese Frage stand im Zentrum eines Interviews mit Albrecht von der Hagen, dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU.


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In der Sendung von Radio Energy RheinMain am Sonntag, 27. März, habe ich mich in einem Interview zu Fragen des Älterwerdens und der Arbeits- und Engagementgesellschaft im Zeichen des demographischen Wandels geäußert und mein Konzept PatchworkLife vorgestellt.
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Die Diskussion um Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg ist auch eine über den Adel
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Prof. Dr. CC Schweitzer, MdB a.D., Ehrenvorsitzender der Aktion Gemeinsinn, Bonn: „Fabelhaft präziser Stil, authentisch, das Buch schließt eine sehr wichtige Lücke... Es wäre gut, an weitere komplementäre Bände zu anderen Berufsgruppen zu denken, also z.B. zu Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst oder, last not least: Arbeitern.“

Manfred Kühn, Kirchenrat a.D., Wiesbaden: „Auch wenn die Interviews vor allem mit Wirtschaftsleuten geführt wurden, fand ich doch manche Parallele und Anregung für mich…Bei einem Seitenblick auf Beamten-Kollegen in den Ministerien hatte und habe ich zuweilen den Eindruck, dass die größere Probleme haben. Da habe ich es als Pfarrer (=lebenslänglich) doch besser.“

Dr. Beate Heller, Zürich: „ […] Ihr Buch ist mir ein bisschen arg aus der männlichen Perspektive geschrieben, obwohl Sie sich bemühen, auch einzelne Managerinnen zu Wort kommen zu lassen. Aber gerade Themen wie Statusverlust oder nebenberufliches Engagement verlaufen bei Frauen ganz anders – um nicht zu sagen unverkrampfter- wie Sie sicherlich wissen…Danke für die Anregungen und die Motivation, das Thema aktiv zu verfolgen.“

Prof.Bernd-Peter Arnold Frankfurt/Mainz: " Habe mich buchstäblich fest gelesen bis zum Ende...Die Mischung aus wissenschaftlicher Gründlichkeit und journalistischem Stil hat mich sehr beeindruckt. So ist das Buch gewiss für Viele lesbar, die siich zwar für das Thema interessieren, aber doch oft vor schwer verständlichen Publikationen zurückschrecken."

Prof. Dr. Wolfgang Huber ehemaliger EKD-Ratsvorsitzender, Berlin "Die Verbindung von Realismus und Hoffnung pflege ich gelegentlich als ganz besondere christliche Tugend zu bezeichnen; Sie beherrschen sie auf eine außerordentlich angenehme Weise."

Joachim Strate, Radolfzell: "Die Ruhestands-Welle der Nachkriegs-Managergeneration beginnt ja gerade erst, anzurollen. Da werden hoffentlich noch Viele auf dieses anregende Buch zurückgreifen."

Sigrid Dirr, Dresden: "'Am Anfang fehlt das Wort' lässt in all der wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit, doch etwas Humor aufblitzen."

Brigitte Pfeiffer,Marketing-Weiterbildungsinstitut Düsseldorf: Inhalt gut strukturiert, Themen anregend aufbereitet, attraktive Interviewpartner, kluge Fragen, ansprechend forsche Schreibe, hochwertige Aufmachung"

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