<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Brief 8/2010: Frustrierende Kampfspiele</title>
	<atom:link href="http://www.vonvieregge.de/2010/06/frustrierende-kampfspiele/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vonvieregge.de/2010/06/frustrierende-kampfspiele/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Dec 2011 13:54:20 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: Tassilo Schwaller</title>
		<link>http://www.vonvieregge.de/2010/06/frustrierende-kampfspiele/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Tassilo Schwaller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vonvieregge.de/?p=443#comment-48</guid>
		<description>Joachim  Gauck kritisiert die Ängstlichkeit deutscher Politiker und fordert „deutlich über den nächsten Wahltermin hinauszudenken“.
Welch eine Partei hat das jemals gemacht?

Auch wenn einige Koalitionsvertreter  offen mit Herrn Gauck sympathisieren, ist die Wahl von Christian Wulff wohl nicht gefährdet (so z.B. die Einschätzung des  Staatsrechtlers  Herbert von Arnim). Die Zahl der Abweichler in der Koalition müsste schon extrem sein, um zu einem anderen Ergebnis zu kommen. 

Um das sehr zutreffende Szenario der „Kampfspiele“ aufzugreifen:  Ad hoc ist es eher unwahrscheinlich, dass „Gladiator“  Glock,
von einer Welle  der der nicht unmittelbar verwertbaren Sympathie getragen, den  deutschen „Circus Maximus“ als Triumphator 
verlässt.   Schade – die „Freigabe“ der Wahl, losgelöst von der Parteiendisziplin, wäre ein probates Mittel, wieder einmal 
„mehr Demokratie zu wagen“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim  Gauck kritisiert die Ängstlichkeit deutscher Politiker und fordert „deutlich über den nächsten Wahltermin hinauszudenken“.<br />
Welch eine Partei hat das jemals gemacht?</p>
<p>Auch wenn einige Koalitionsvertreter  offen mit Herrn Gauck sympathisieren, ist die Wahl von Christian Wulff wohl nicht gefährdet (so z.B. die Einschätzung des  Staatsrechtlers  Herbert von Arnim). Die Zahl der Abweichler in der Koalition müsste schon extrem sein, um zu einem anderen Ergebnis zu kommen. </p>
<p>Um das sehr zutreffende Szenario der „Kampfspiele“ aufzugreifen:  Ad hoc ist es eher unwahrscheinlich, dass „Gladiator“  Glock,<br />
von einer Welle  der der nicht unmittelbar verwertbaren Sympathie getragen, den  deutschen „Circus Maximus“ als Triumphator<br />
verlässt.   Schade – die „Freigabe“ der Wahl, losgelöst von der Parteiendisziplin, wäre ein probates Mittel, wieder einmal<br />
„mehr Demokratie zu wagen“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://www.vonvieregge.de/2010/06/frustrierende-kampfspiele/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vonvieregge.de/?p=443#comment-47</guid>
		<description>In der Wirtschaft müßte man (Frau Merkel) sagen: mein Geschäftsmodell zerbricht, ich brauche einen neuen strategischen Partner, um die kritische Größe im Markt zu halten. Im Umkehrschluß wäre Herr Gauck ein hervorragender Mediator für Frau Merkel eine unpolitische Brücke für eine neue Mehrheit zu schaffen und qua Amt die moralische Verantwortung für die notwendige Reform der Reformen zu übernehmen. So könnte und müßte man das sehen-leider aber ebn zu unpolitisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wirtschaft müßte man (Frau Merkel) sagen: mein Geschäftsmodell zerbricht, ich brauche einen neuen strategischen Partner, um die kritische Größe im Markt zu halten. Im Umkehrschluß wäre Herr Gauck ein hervorragender Mediator für Frau Merkel eine unpolitische Brücke für eine neue Mehrheit zu schaffen und qua Amt die moralische Verantwortung für die notwendige Reform der Reformen zu übernehmen. So könnte und müßte man das sehen-leider aber ebn zu unpolitisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.vonvieregge.de/2010/06/frustrierende-kampfspiele/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vonvieregge.de/?p=443#comment-46</guid>
		<description>ich bin [leider] alt genug, um mich daran zu erinnern, daß der Parlamentarische Rat wegen der negativen Erfahrung um Hindenburg und dem Ergebnis Hitler, von einer Volkswahl Abstand nahm und die Bundesversammlung im Grundgesetz installierte.
Ich wünschte mir, sicher auch im Sinne der Überlegungen der Väter und Mütter des Grundgesetzes, daß die Parteien wenigstens in einem solchen Fall die Parteidisziplin beiseite ließen und stattdessen die Wahl ihren Delegierten frei ließe.
Wahrscheinlich bleibt das ein frommer Wunsch.
Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin [leider] alt genug, um mich daran zu erinnern, daß der Parlamentarische Rat wegen der negativen Erfahrung um Hindenburg und dem Ergebnis Hitler, von einer Volkswahl Abstand nahm und die Bundesversammlung im Grundgesetz installierte.<br />
Ich wünschte mir, sicher auch im Sinne der Überlegungen der Väter und Mütter des Grundgesetzes, daß die Parteien wenigstens in einem solchen Fall die Parteidisziplin beiseite ließen und stattdessen die Wahl ihren Delegierten frei ließe.<br />
Wahrscheinlich bleibt das ein frommer Wunsch.<br />
Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

